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Whitepaper / 01Frei lesen12 Minuten

AI SYSTEM
REGISTER.

Vom Inventar zum wirksamen Managementinstrument für Verantwortung, Risiko und Betrieb.

Management Summary

Eine Liste zeigt, was existiert. Ein Register zeigt, wer entscheidet.

Ein belastbares AI System Register verbindet jeden Anwendungsfall mit Zweck, Owner, Daten, Risiko, Kontrollen, Wertannahmen und Lebenszyklus. Dadurch wird es zur gemeinsamen Arbeitsgrundlage für Fachbereich, IT, Security und Governance.

Nicht ausreichend

Tool-Inventar

  • Name und Anbieter
  • Kostenstelle
  • technischer Status

Zielbild

Managementregister

  • Zweck und Systemgrenze
  • Owner und Entscheidungspfad
  • Risiko, Kontrolle und Wert

Acht Felder

DIE MINIMALE STRUKTUR.

So klein wie möglich, so vollständig wie nötig. Die Detailtiefe skaliert mit Wirkung und Risiko des Systems.

01

Identität

Systemname, Version, Anbieter, Status

02

Zweck

Aufgabe, Nutzer, Ergebnis, Systemgrenze

03

Verantwortung

Business Owner, Technical Owner, Freigabe

04

Daten

Quellen, Kategorien, Provenienz, Aufbewahrung

05

Risiko

Betroffene, Schadenspotenzial, Einstufung

06

Kontrollen

Aufsicht, Evaluation, Logging, Stop-Regel

07

Wert

Nutzenhypothese, Metrik, Baseline, Prüfdatum

08

Lebenszyklus

Review, Änderung, Vorfall, Abschaltung

Einführung

IN VIER SCHRITTEN ZUM ARBEITSFÄHIGEN REGISTER.

  1. 01

    Scope setzen

    Bestimmen, welche Eigenentwicklungen, Anbieterprodukte, eingebetteten Funktionen und Experimente erfasst werden.

  2. 02

    Systeme finden

    Beschaffung, IT, Fachbereiche, Datenschutz und Security zusammenführen; Schattennutzung ausdrücklich einbeziehen.

  3. 03

    Owner bestätigen

    Jedes System erhält eine verantwortliche Rolle mit realen Entscheidungs- und Eskalationsrechten.

  4. 04

    Lifecycle verankern

    Beschaffung, Freigabe, Änderung, Vorfall und Abschaltung aktualisieren denselben Datensatz.